10 Tipps für ein erfolgreiches Fasten

by Emma

Fasten gilt als eines der effektivsten Naturheilmittel, um den Körper zu entgiften und den Geist zu reinigen. Dabei kann entweder mit Wasser oder mit frisch gepressten Säften gefastet werden. Letzteres eignet sich insbesondere für Einsteiger sehr gut, denn hier werden dem Körper über die Säfte weiterhin Kalorien zugeführt, wodurch sich diese Fastenmethode als recht angenehm und sanft erweist. Ob man nun ein Wasser- oder ein Saftfasten durchführt, ist letztendlich eine persönlich Entscheidung. Wichtig ist jedoch, dass man sowohl beim Fasten mit Wasser, als auch beim Fasten mit Säften einige wesentliche Punkte beachtet, um eine erfolgreiche Fastenkur gewähren zu können. Welche das sind, erfährst du heute in diesem Artikel. Viel Spaß beim Lesen! 🙂
 
 


1. FASTENGRUND

Bevor du ein Fasten anfängst, solltest du dir unbedingt darüber bewusst werden, warum du eigentlich fasten möchtest? Kannst du hier keinen genauen Grund nennen und möchtest du es möglicherweise sogar nur tun, weil es momentan der neuste Trend ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass das ganze in die Hose gehen wird. Beschäftige dich also ausreichend mit dem Thema und verinnerliche, was du mit dem Fasten erreichen willst. Dadurch motivierst du dich gleichzeitig und legst einen wichtigen Grundstein für ein erfolgreiches Fasten.
 

2. POSITIVE EINSTELLUNG

Viele Menschen setzen ein Fasten mit Verzicht gleich und gehen dadurch ganz automatisch mit einer negativen Grundeinstellung an das Fasten heran. Doch anstatt sich darüber Gedanken zu machen, welche Lebensmittel man nun für eine gewisse Zeit nicht essen wird, sollte man seinen Fokus auf die zahlreichen positiven Aspekte eines Fastens richten. Konzentriere dich darauf, wie viel besser du dich durch das Fasten fühlen wirst, wie viel gestärkter du danach durchs Leben gehst und welche gesundheitlichen Problemchen du damit in den Griff bekommen kannst. Fasten ist keinerlei Verzicht! Es ist ein Gewinn, der dein Leben nachhaltig zum Positiven verändern kann. Dies solltest du dir immer wieder vor Augen führen.
 

3. KEINE FESTE FASTENDAUER

Als dritten Punkt kann ich dir empfehlen, die Länge des Fastens nicht zu planen. Zwar kann es durchaus hilfreich sein, eine grobe Vorstellung darüber zu haben, doch sollte man sich hier nie auf eine bestimmte Fastendauer festlegen. Es bringt dir überhaupt nichts, wenn du nach 5 Tagen Fasten dein derzeitiges körperliches Limit erreichst, dich jedoch weiter durchboxt, nur um auf eine gewisse Tageszahl zu kommen. Damit schädigst du deinem Körper mehr, als dass du ihm hilfst. Lasse deinen Verstand hier also nicht die Überhand gewinnen, sondern höre immer intuitiv auf deinen Körper!
 

4. DARMREINIGUNG

Fasten ohne Darmreinigung? Keine gute Idee! Entleerst du deinen Darm vor und während eines Fastens, stellst du nicht nur sicher, dass dein Körper bei der Entgiftung unterstützt wird, sondern dass du auch mit keinem oder nur einem sehr geringen Hungergefühl zu tun haben wirst. Dies erleichtert das Fasten ungemein! Zur Darmreinigung kannst du Cassia Fistula*, ein Einlaufgerät* und/oder Flohsamenschalen* in Kombination mit Zeolith* verwenden. Auf meinem Youtube-Kanal findest du hierzu auch nochmals einige passende Videos.
 

5. VORAUSPLANUNG

Möchtest du mit Säften fasten, dann überlege dir im Voraus, welche Säfte du die kommenden Tage trinken willst. Gerne kannst du dir hier zur Unterstützung auch eine Einkaufsliste schreiben. So wirst du immer genügend Obst und Gemüse im Haus haben, was bei einem Saftfasten essentiell ist.


6. ENTSAFTER

Neben frischem Obst und Gemüse benötigst du für ein Saftfasten natürlich auch einen Entsafter. Ich persönlich empfehle einen Slow Juicer, da hier die Verarbeitungsmethode besonders schonend ist. Zu den besten Modellen gehören der Omega Juicer*, der Green Star Elite* und der Angel Juicer*. Fehlt dir für ein qualitatives Gerät momentan das Geld, so tut es jeder andere Entsafter jedoch auch. Im Notfall kannst du sogar einen Mixer nutzen, bei dem du die gemixten Zutaten am Ende einfach nochmal durch ein Sieb oder einen Nussmilchbeutel* gibst. Auch mit dieser Methode lässt sich frischer Saft herstellen!
 

7. REICHLICH GRÜNZEUG

Darüberhinaus solltest du bei einem Saftfasten unbedingt darauf achten, genügend grüne Säfte zu trinken! Nimmst du nämlich hauptsächlich reine Fruchtsäfte zu dir, kann die Entgiftung zu stark werden und ein Mineralienmangel entstehen. Scheue dich also nicht davor, grünes Blattgemüse, Gurken und Wildkräuter zu verwenden. Auch Chlorella, Spirulina und andere grüne Pulver* eignen sich hier hervorragend und können vermischt mit Wasser oder Kokoswasser sogar einen grünen Saft vollständig ersetzen. Perfekt bei einem straffen Zeitplan!
 

8. INDIVIDUELLE TRINKMENGE

Mein achter Tipp scheint auf den ersten Blick vielleicht etwas selbsterklärend zu sein. Dennoch ist es wichtig, auch diesen Punkt nochmals zu erwähnen: Trinke während eines Fastens so viel, wie dein Körper verlangt! Immer wieder bekomme ich mit, dass sich Menschen gerne nach dem richten, was sie bei anderen gesehen haben. Doch nur weil jemand 2 Liter Flüssigkeit pro Tag benötigt, bedeutet dies nicht, dass das selbe für dich gilt. Achte auch hier auf deine individuellen Bedürfnisse und halte dich bei der Trinkmenge nicht zurück.
 

9. RUHE UND ENTSPANNUNG

Das Einbauen von regelmäßigen Ruhepausen und Entspannungseinheiten sollte während eines Fastens nicht zu kurz kommen, denn du entgiftest nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch auf emotionaler Ebene. Meditation, Alleine sein und Spaziergänge in der Natur können hier äußerst hilfreich sein.
 

10. FASTENBRECHEN

Zu guter Letzt möchte ich noch auf die Wichtigkeit des Fastenbrechens eingehen, denn dieses ist viel wichtiger, als das Fasten an sich. Wenn die erste Nahrung, die du nach einem tage- oder wochenlangen Fasten zu dir nimmst, nicht schnell und einfach verdaut werden kann, dann hat das ganze Fasten leider nicht viel gebracht. Viel schlimmer noch: Du kannst deinem Körper damit ernsthaft schaden. Bedenke, dass dein Darm eine Weile nichts zu verdauen hatte und sich an die Nahrungszufuhr erst einmal wieder gewöhnen muss. Dementsprechend sollten auf keinen Fall komplexe und schwer verdauliche Lebensmittel wie Tier- und Industrieprodukte, Getreide, aber auch stärkehaltige pflanzliche Nahrungsmittel wie Reis, Kartoffeln etc. konsumiert werden. Empfehlenswert ist es, das Fasten mit wasserhaltiger Nahrung zu brechen. Insbesondere Obst wie Melonen, Weintrauben, Orangen, Mangos oder Papayas eignen sich hier sehr gut.
 
 
Ich hoffe, meine 10 besten Tipps für ein erfolgreiches Fasten waren hilfreich für dich. Hast du bereits Erfahrungen mit dem Fasten? Auf welche Dinge achtest du dabei gerne? Lass es mich in den Kommentaren wissen! 🙂

Alles Liebe,

Emma

 


Transparenz: Bei den mit einem * markierten Links, sowie den Produktlinks in der rechten Seitenspalte handelt es sich um Affiliate-Links. Ich bin in verschiedenen Partnerprogrammen und werde am Umsatz jeder Bestellung über diese Links beteiligt. Du bezahlst dadurch aber nicht mehr und unterstützt gleichzeitig meine Arbeit. Vielen lieben Dank!

Könnte dir ebenfalls gefallen

Hinterlasse einen Kommentar

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen